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Das eBike und sein Akku!

Das eBike und sein Akku!

Fragen und Antworten rund um den eBike Akku

Alle eBikes sind mit Hochleistungsakkus ausgerüstet, die speziell für den eBike Einsatz entwickelte Zelltypen enthalten. Sie verfügen über das ideale Verhältnis zwischen Kapazität, Leistung, Gewicht und Lebensdauer. Das Besondere bei den Lithium-Ionen-Akkus ist, dass sie über eine besonders hohe Energiedichte verfügen. Das heißt, sie können mehr Energie bei relativ kleinem Eigengewicht speichern. Im Fachhandel kommen Akkus von Yamaha, Shimano, Bosch, Brose, Panasonic oder Herstellern wie BMZ vorwiegend zum Einsatz.

Ganz schön ausdauernd diese eBike Akkus

Kapazitätsstarke Akkus machen eBikes zu Reichweiten- und Reichhöhenchampions. Alle Fachhandel Akkus zeichnen sich durch bestes Akku-Handling aus. Die meisten lassen sich bequem herausnehmen und sowohl direkt am eBike als auch ausgebaut aufladen, hier gibt es wenige Ausnahme.

Integriert und formschön sind z.B.: der Bosch Akku PowerTube 625 Wh oder 500 Wh Akku

Bosch PowerTube Akku

Bosch PowerTubes treiben jede Tour voller Energie an und fügen sich dank kompakter Größe und minimalistischer Gestaltung ideal ins Design ein. Mit dem großen 625 Wh Akku können lange Strecken unter die Räder genommen werden und der Bosch PowerTube Akku mit 500 Wh liefert genug Energie, um spontan neue Wege zu erkunden. Die ausgefeilte Technik und die durchdachte Positionierung des PowerTube Akkus sorgen für einen festen Halt. Der Akku lässt sich dennoch komfortabel herausnehmen und extern wie auch direkt am eBike über den geschützten Ladeport laden.

Bosch PowerPack 500 Wh, 400 Wh und 300 Wh Akku

Bosch PowerPack Akku

Der Bosch PowerPack Akku verfügt über höchste Energiedichte bei kompakter Größe und geringem Gewicht. In Kombination mit dem Bosch PowerTube 625 sorgen bis zu 1125 Wh Akkukapazität für enorme Reichweite – ideal für endlose Touren und zahlreiche Höhenmeter.

eBike Akku laden

Wie lade ich den Akku richtig?

Sie können den Akku jederzeit separat oder direkt an Ihrem eBike aufladen, ohne die Lebensdauer zu verkürzen. Eine Unterbrechung des Ladevorgangs schädigt den Akku nicht. Die Akkus zeichnen sich durch langlebige Energiespeicher ohne Memory Effekt aus.

Wie lange muss ich meinen Akku laden?

Die Ladezeit ist abhängig von der Kapazität des Akkus. Beim Bosch PowerPack 500 Akku erreichen Sie eine halbe Ladung beispielsweise bereits nach 1.5 – 2 Stunden. Um den Akku vollständig zu laden, benötigen Sie maximal 4.5 Stunden. Dies ist jedoch von der Stärke des Ladegerätes abhängig.

Was passiert, wenn ich den Akku zu lange lade?

Bei den meisten Akkus ist ein Batterie-Managementsystem integriert, welches den Akku vor Überladung, Unterspannung und Überhitzung schützt. Die Einzelzellenüberwachung sorgt für eine sichere, zuverlässige und schonende Ladung.


eBike Akkus lagern

Wie muss ich den eBike Akku lagern?

Bei einer längeren Lagerung wie beispielsweise im Winter empfehlen wir Ihnen den Akku bei Raumtemperatur und in trockener Umgebung mit einem Ladestand von 40 - 60 % zu lagern. Bei diesem Ladezustand leuchten bei Ihrem Akku drei volle Balken auf der Ladezustandsanzeige auf. Prüfen Sie spätestens nach 6-8 Wochen den Ladezustand und laden Sie, wenn nötig den Akku etwas nach.


Leistung und Reichweite

Wie lang ist die Lebensdauer meines Akkus?

Grundsätzlich verliert ein Akku etwa 10 % an Kapazität pro Jahr. Eine genaue Lebensdauer lässt sich jedoch nicht prognostizieren, da diese vor allem von Art und Dauer der Beanspruchung abhängt. Wir empfehlen nach etwa 4 bis 5 Jahren auf einen neuen Akku umzusteigen.

Kann ich die Lebensdauer meines Akkus verlängern?

Das Befolgen einfacher Regeln rund um Schutz, Transport und korrekter Lagerung kann die Lebensdauer eines Akkus positiv beeinflussen.

Bewahren Sie Ihren E-Bike Akku in trockener Umgebung auf und schützen Sie diesen vor direkter Sonneneinstrahlung. Eine Raumtemperatur von 15 bis 20 Grad Celsius ist optimal für die Lagerung Ihres Akkus. Auch das Laden des Akkus sollte bei Raumtemperatur geschehen. Transportieren Sie Ihr E-Bike, dann nehmen Sie den Akku am besten ab und verstauen ihn sicher im Auto.

Wie weit komme ich mit einer Akkuladung?

Die Reichweite hängt von sehr vielen Faktoren ab, deshalb ist eine genaue Prognose nicht möglich. Die Größe des Akkus, die Stärke des Motors sowie die gewählte Unterstützungsstufe haben den größten Einfluss auf die Reichweite. Jedoch spielen beispielsweise ebenfalls die Topografie, der Untergrund, die Trittfrequenz, der Reifendruck, die Außentemperatur sowie das Gesamtgewicht eine Rolle. Der Reichweiten-Assistent von Bosch eBike Systems gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Einflüsse der unterschiedlichen Faktoren auf die Reichweite.

Muss ich im Winter etwas beachten?

Kälte reduziert die Leistungsfähigkeit eines Akkus. Im Winter lagern Sie Ihren eBike Akku am besten bei Raumtemperatur und setzen diesen erst kurz vor der Fahrt ein. Beachten Sie unsere Tipps, damit Ihr Akku auch im Winter bei kalten Temperaturen besonders weit reicht. 


9 Tipps für mehr Reichweite – so hält Ihr eBike Akku im Winter länger durch!

Winterliche Temperaturen setzen einem eBike Akku zu. Doch wieso eigentlich? Die Ionen des Lithium-Ionen-Akkus bewegen sich in einem dickflüssigen Elektrolyten. Mit zunehmender Kälte wird dieser noch zähflüssiger, der Widerstand für die Ionen wird dadurch grösser und die Ionen haben deshalb Schwierigkeiten den Elektrolyten zu durchdringen. Das führt schließlich dazu, dass der Akku weniger Energie liefert als bei normalen Temperaturen. Was also tun, damit Ihr eBike Akku auch im Winter lange durchhält? 

1. Akku drinnen lagern.

Nehmen Sie den Akku mit ins Warme, lagern Sie ihn bei Zimmertemperatur und setzen Sie ihn erst kurz bevor Sie losfahren wollen ein. Denn ein E-Bike Akku arbeitet am liebsten in einem Temperaturbereich von zehn bis fünfundzwanzig Grad. Vergessen Sie nicht, den Akku auch bei längeren Mittagspausen oder während der Arbeitszeit mit ins Warme zu nehmen, damit dieser nicht zu lange in der Kälte ausharren muss.

2. Richtig laden.

Beim Laden muss die Aussentemperatur stimmen, damit die Stromspeicher richtig aufgeladen werden. Beginnen Sie deshalb am besten erst mit Aufladen, wenn der Akku Zimmertemperatur erreicht hat. Fahren Sie den Akku ausserdem nicht komplett leer, sondern laden Sie ihn jeweils bei einer Restladung um die 10 Prozent wieder auf.

3. Unterstützung nutzen.

Nur im Eco-Modus zu radeln, tut dem Akku im Winter nicht gut. Ähnlich wie der Mensch muss der Akku im Winter arbeiten, damit er leistungsfähig ist. Fahren Sie deshalb je nach Untergrund angepasst und nutzen Sie eine hohe Unterstützungsstufe. In einem hohen Unterstützungsmodus sorgt der Entnahmestrom für die Selbsterwärmung des Akkus.

4. Gleichmässig fahren.

Ähnlich wie beim Autofahren vergeuden auch beim E-Biken häufige Stopp- und Anfahrbewegungen unnötig Energie. Fahren Sie deshalb vorausschauend und mit einer konstanten Trittfrequenz. Ein gleichmäßiger Druck auf die Pedale sorgt für ein gleichmäßiges Signal an den Motor, das spart Energie und erhöht somit die Reichweite Ihres E-Bike Akkus.

5. Einen Gang runterschalten.

Oft verleitet der Motor dazu, zu entspannen und weniger oder langsamer zu treten. Der Wirkungsgrad des eBike Motors wird allerdings bei höherer Trittfrequenz immer besser. Deshalb empfiehlt es sich, einen Gang runterzuschalten und dafür schneller zu treten. Eine Trittfrequenz um die 80 Umdrehungen optimiert den Verbrauch und verlängert die Reichweite des Akkus Ihres eBikes.

 6. Reifendruck prüfen.

Der richtige Reifendruck ist für die Reichweite Ihres eBike Akkus ebenfalls entscheidend. Wenn Sie auf festem, hartem Untergrund – beispielsweise auf einer geteerten Straße – mit zu wenig Luft in den Reifen unterwegs sind, erhöht sich die Reibung und Sie verlieren schnell an Geschwindigkeit. Deshalb sollten Sie darauf achten, genügend Druck im Reifen zu haben. Im Gelände verhält sich dieser Zusammenhang genau umgekehrt. Gerade beim eMountainbiken ist ein geringerer Luftdruck bergauf wichtig, um die Kraft des Antriebs auf den Untergrund zu übertragen. Den optimalen Reifendruck können Sie auf Ihrem eBike Reifen ablesen. Bei weiteren Fragen steht Ihnen Ihr Fachhändler gerne beratend zur Seite.

7. Kette richtig schmieren.

Reibung killt die Reichweite. Neben dem passenden Reifendruck sollte deshalb auch die Kette regelmäßig kontrolliert werden. Reinigen Sie die Kette am besten mit einem trockenen Tuch und tragen Sie anschließend etwas Kettenpflege auf. Zur Pflege Ihres eBikes lohnt es sich außerdem, dieses regelmäßig zu Ihrem Fachhändler für einen allgemeinen Check vorbeizubringen.

8. Zweit-Akku nutzen.

Wenn Sie keine Zeit für längere Ladezeiten haben oder längere Strecken zurücklegen, lohnt sich die Anschaffung eines Zweit-Akkus. Vergessen Sie nicht, auch den Zweit-Akku jeweils mit ins Warme zu nehmen und transportieren Sie den Zweit-Akku isoliert mit. Spezielle eBike-Taschen haben meist ein isoliertes Fach. Ansonsten können Sie den Zweit-Akku beispielsweise in eine Jacke einwickeln und in der Tasche neben einer Thermoskanne transportieren.

9. Ballast abladen.  

Schweres Gepäck und Zuladungen beeinflussen die Reichweite Ihres eBike Akkus. Je schwerer das Gesamtgewicht, desto geringerer ist die Reichweite. Überlegen Sie sich vor Ihrer Tour also genau, was Sie alles brauchen und packen Sie, wenn nötig Ihren Rucksack oder Ihre Tasche nochmals um und lassen Sie schwere Gegenstände, die Sie nicht brauchen, zu Hause.


Kann ich die Leistung und Kapazität meines Akkus überprüfen lassen?

Wenn Sie die Leistung Ihres eBike Akkus überprüfen möchten, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.

So laden Sie Ihren eBike Akku unterwegs.

Planen Sie einen Halt in einem Restaurant oder übernachten Sie in einer Herberge, so können Sie einfach Ihren eBike Akku während der Mittagspause oder am Abend vor der nächsten Tagesetappe laden. Grundsätzlich können Sie Ihren eBike Akku in circa zwei Stunden 50 % laden. Diese Ladedauer hängt allerdings zum einen von der elektrischen Stromstärke Ihres Ladegerätes (angegeben in Ampere, kurz A) und zum anderen von der Kapazität Ihres eBike Akkus (angegeben in Amperestunden, kurz Ah) ab.

Als Beispiel, der Bosch Akku PowerTubes 625 Wh verfügt über eine Kapazität von 16,7 Amperestunden. Das dazugehörige Ladegerät verfügt über eine Stromstärke von 4 Ampere. Laden Sie Ihren Akku in einem Zeitraum von zwei Stunden, erreichen Sie eine Kapazität von 8 Ah (Stromstärke des Ladegerätes von 4 A multipliziert mit 2 Stunden Ladedauer), das entspricht etwa der Hälfte der Gesamtkapazität Ihres Akkus (16,7 Ah). Mit dieser einfachen Rechnung berechnen Sie in Kürze die Ladezeit Ihres Akkus.


eBike Akku reinigen und entsorgen

Ich möchte mein eBike reinigen. Muss ich etwas beachten?

Entnehmen Sie Ihren Akku, bevor Sie Ihr eBike reinigen. Achten Sie darauf, dass nicht zu viel Wasser in die Akku-Aufnahme gelangt. Wenn nötig, finden Sie bei Ihrem Fachhändler Schutzkappen für die Akku-Aufnahme, um den direkten Kontakt mit Schmutz und Wasser zu vermeiden.

Den Akku können Sie, wenn nötig mit einem feuchten Tuch zur Reinigung abwischen. Verzichten Sie dabei auf den Einsatz von aggressiven Reinigungsmitteln, da diese die Oberfläche angreifen könnten.

Kann ich meinen Akku reparieren lassen? 

Defekte Akkus können nicht repariert werden. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Akku nicht mehr richtig funktioniert, lassen Sie diesen von Ihrem Fachhändler prüfen. Dieser stellt anschließend fest, ob tatsächlich der Akku defekt ist oder allenfalls ein anderer Fehler vorliegt.

Wo entsorge ich meinen eBike Akku? 

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